Kooperationspartner beim Kongress Klimaneutrale Kommunen 2026
Stand 21.01.2026
Freiburg, Januar 2026 – Klimapartner Südbaden sind auch 2026 wieder Kooperationspartner des Kongresses Klimaneutrale Kommunen. Am 26. und 27. Februar treffen sich in der Messe Freiburg kommunale Entscheidende, Klimaschutzverantwortliche und Fachleute zum Austausch über die dringendsten Fragen der kommunalen Energie- und Klimawende.
Die Partnerschaft ist für uns selbstverständlich: Kommunen sind zentrale Akteure in unserem Netzwerk – als Mitglieder und in unseren Gremien, wo Landrätinnen und Landräte sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gemeinsam mit Wirtschaft und Forschung die Energiewende vorantreiben. Der Kongress teilt dabei unsere Überzeugung, dass kommunale Klimaschutzprojekte nur durch enge Zusammenarbeit und praxisnahe Umsetzung gelingen.
Kommunale Transformation gemeinsam gestalten
Der 15. Kongress Klimaneutrale Kommunen setzt auf konkrete Lösungen: Wie lassen sich Projekte im Bereich erneuerbarer Energien beschleunigen? Welche Wege führen zu einer nachhaltigen Wärmeversorgung? Wie erreichen Kommunen ihre Klimaziele realistisch – und wie nehmen sie dabei die Bürger*innen mit?
Das zweitägige Programm bietet Praxisforen zu Wärmenetzen und Wärmeplanung, Klimarisikomanagement, nachhaltiger Mobilität, Bürgerbeteiligung und energieeffizienten Quartieren. In Tischgruppenformaten wird der direkte Austausch zwischen Referent*innen und Teilnehmenden gefördert – für mehr Vernetzung und konkrete Impulse für die Praxis vor Ort.
Von der Strategie zur Umsetzung
Von kommunalem Energiemanagement über Wärmenetze bis zur Bürgerbeteiligung – die Themen des Kongresses spiegeln die Transformationsprojekte wider, die wir in Südbaden mit unseren 142 Mitgliedsorganisationen umsetzen. Mit unserem Klimaschutz-Sparring unterstützen wir bereits sechs Pilotkommunen personell und fachlich bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzvorhaben – vom Ausstieg aus fossiler Wärmeversorgung über die Sanierung kommunaler Liegenschaften bis zu nachhaltigen Mobilitätskonzepten. Diese Praxiserfahrung fließt direkt in die Kongressarbeit ein.



