Prof. Peter Schäfer, Leiter der Abteilung „Industrie, Innovation, wirtschaftsnahe Forschung und Digitalisierung“, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, Dr. Fabian Burggraf, Geschäftsführer Klimapartner Südbaden e.V. und Dr. Nikola Schwarzer, Cluster- und Kommunikationsmanagerin Klimapartner Südbaden e.V.

Stuttgart, 22. Juli 2025 – Wir freuen uns sehr über die Förderzusage für unser grenzüberschreitendes Projekt H2Start zur Stärkung der regionalen Wasserstoffwirtschaft. Das Projekt ist in gemeinsames Vorhaben der Trinationalen Wasserstoffinitiative 3H2 und der saarländischen Wasserstoffagentur H2Saar.

Im Bild von links nach rechts: Prof. Peter Schäfer, Leiter der Abteilung „Industrie, Innovation, wirtschaftsnahe Forschung und Digitalisierung“, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, Dr. Fabian Burggraf, Geschäftsführer Klimapartner Südbaden e.V. und Dr. Nikola Schwarzer, Cluster- und Kommunikationsmanagerin Klimapartner Südbaden e.V.

Das gemeinsame Ziel von 3H2 und H2Saar ist es, Unternehmen in der Grenzregion Deutschland – Frankreich – Schweiz fit zu machen für die Wasserstoffzukunft – durch praxisnahe Transferformate, gezielten Wissenstransfer und Kooperationen mit erfahrenen Akteuren. Auf diese Weise werden Unternehmen in die Lage versetzt, neue Wertschöpfungspfade innerhalb der Wasserstoffwirtschaft zu erschließen – oder Wasserstoff als Energieträger in ihre eigene Energieversorgung und Produktionsprozesse zu integrieren.

Geplant sind unter anderem:

  • Die Entwicklung und Erprobung grenzüberschreitender Transferformate
  • Best-Practice-Austausch mit Vorreiterunternehmen
  • Workshops und Formate zum Aufbau von Know-how in den Bereichen Erzeugung, Speicherung, Logistik und Nutzung von Wasserstoff
  • Netzwerkerweiterung durch gezielte Ansprache neuer Akteure entlang der H₂-Wertschöpfungskette

Ein herzliches Dankeschön an unsere Fördergeber für das Vertrauen – wir freuen uns auf die Umsetzung!

Das Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg.

Logo Kofinanziert von der Europäischen Union
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